Langsam kehrt Ruhe ein

Geschrieben am 2. September 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Gerade komme ich von der Strandpromenade. Mit Sonne, 21 Grad und kaum Wind eigentlich ein idealer Strandtag für September – aber die Strände sind nicht mehr voll.

Erinnerungen kommen in mir auf.

Es kommt der Abschied, der Abschied vom Sommer. Jedes Jahr um diese Zeit das gleiche Bild. Zeit sich an die Saison zurückzuerinnern. Wie Wolken ziehen die unterschiedlichen Erlebnisse und die vielzahl an Gästen an meinem inneren Auge vorbei. Ich kann mich natürlich nicht an alle erinnern aber einige haben sich einfach eingebrannt.

Wie z.B. Ralf aus Bergisch Gladbach, der mich persönlich im Büro besucht hat. Oder die Familie aus Siegen, die fast parallel mit ihm da war und mit mir die Granitz unsicher gemacht hat. An viele Namen kann ich mich schon nicht mehr erinnern aber die Gesichter und dankbaren Gesten werde ich nicht so schnell vergessen.

Und Action!

Geschrieben am 18. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Am Donnerstag war es wieder soweit. Neugierig, ungeduldig und etwas nervös versammeln sich einige Gäste im Beach Camp zur Rangerpatrouille. Heute kommt der NDR zu besuch, um einen Programmpunkt von unseren UrlaubsRangern zu filmen. Wie drei Tage altes Kaugummi ziehen sich die Minuten dahin, bis der NDR mit Ina Müller als Moderatorin da ist.

Nach einer kurzen Begrüßung wird Jens schon mit einem kleinen Mikrophon und Sender verkabelt. Der kleine Spion wird uns die ganze Tour begleiten. Bald sind wir am wilden Teil des Ostseestrandes, wo Bäume und Steine sich dekorativ in Szene setzen. Mit einigen kleinen Aufgaben werden die Sinne der Teilnehmer geschult, um sie für die folgenden Aufgaben vorzubereiten.

Vom Strand aus kämpfen wir uns durch den Nordperdwald um schließlich, wie die Indianer uns an das erste Schlangebrett anzupirschen. Ein junger UrlaubsRanger ist mit Jens ganz vorne dabei. Nachdem sicher ist, dass keine Reptilien auf dem Brett liegen wird vorsichtig mit einem Stock das Brett angehoben. Medusenhaft vermehren sich die Köpfe um das Schlangenbrett. Als auch unter dem Brett nichts zu sehen ist, melden sich Zweifler. Doch schon beim nächsten Brett haben wir Glück. “Eine Schlange”, quietscht ein junges Mädchen. Die Spannung wird greifbar. -”Das ist eine Blindschleiche” beruhigt Jens die Gruppe. “Aber eine sehr schöne und große”, muss er anerkennend beisteuern. Auch das Kamerateam ist nun daran interessiert das Tier mit dem Objektiv einzufangen. – Die Zweifler verstummen.

Von hier aus geht es noch einmal kurz zum wilden Südstrand, wo wir über Bäume und Steine klettern müssen, um im Hinblick auf Wasservögel und Steilküstenbewohner unsere Patrouille zu beenden. Am Ende sind sich der NDR und Gäste einig – ” Das war eine gelungene und spannende Veranstaltung”.

 - Die Ausstrahlung erfolgt ab Oktober in der NDR Sendereihe “Inas Norden”.

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Termin NDR verschoben

Geschrieben am 12. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Der Termin mit dem NDR Fernsehen (siehe Artikel – Wal an Göhrens Nordstrand entdeckt) ist auf Ende der Woche verschoben worden. Den genauen Termin werden wir durch Aushänge in den Informationskästen der Kurverwaltung kundgeben.

Wal an Göhrens Nordstrand entdeckt

Geschrieben am 8. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Das Walfieber ist scheinbar auf Rügen ausgebrochen. Nun behaupten einige Urlauber schon einen gestrandeten Wal an Göhrens Nordstrand entdeckt zu haben. Schwarze Vögel haben sich gesellig auf dem toten Wal eingefunden, um sich an ihm zu laben. Es wird nicht lange dauern bis die Sommerzeitungsenten davon berichten.

 Ob dies alles wahr ist werden die UrlaubsRanger am Dienstag zusammen mit Gästen und dem NDR Fernsehen herausfinden. Dann werden sie nämlich die Unterwasserwelt am Buskam erforschen.

Rügens neuer Star: Buckelwal ist zurück

Geschrieben am 5. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Artikel der Ostsee Zeitung Dienstag, 5.8.2008

Hundert Schaulustige beobachteten das gewaltige Tier vor der Ostseeküste bei Lohme. Gestern gelang einem Fischer eine Videoaufnahme des seltenen Tieres.

Von Axel Meyer

Der Buckelwal ist wieder vor Rügen aufgetaucht – und entwickelt sich zur Attraktion. Nach Aussagen von Fischern zog das Tier gestern in der Tromper Wiek bei Glowe seine Bahnen. Bereits am Sonntagabend konnten hunderte Schaulustige den verirrten Meeressäuger vor der Ostseeküste bei Lohme im Nordosten der Insel gut eineinhalb Stunden lang beobachten. Zum ersten Mal war der auf rund zwölf Meter Länge geschätzte Buckelwal am 25. Juli vor Kap Arkona gesichtet worden. (…)
Nach einer Stippvisite in polnischen Gewässern in den vergangenen Tagen kehrt es jetzt wieder an die Küste Mecklenburg – Vorpommerns zurück. Diese Schwimmrichtung lasse hoffen, dass der Wal allmählich wieder auf dem Rückweg in den Atlantik sei, sagt Katharina Krüger. Neben dem Nahrungsmangel drohen in hiesigen Gewässern Gefahren durch Stellnetze, in denen der Wal sich verfangen und ersticken kann. Auch die geringe Wassertiefe stellt ein Problem dar. Bei Strandung im flachen Wasser könnte das Tier laut Benke einen Kreislaufzusammenbruch erleiden. Rettungsversuche durch den Menschen hätten keine Aussicht auf Erfolg. „Das Beste ist ihn in Ruhe zu lassen“, betont der Walforscher. Am Sonntag hatten sich zahlreiche Schaulustige auch per Boot von Lohme aus auf die Suche nach dem Buckelwal gemacht: Walfieber in Mecklenburg-Vorpommern! Dem Glower Fischer Normen Peters gelang es gestern gegen 7:30 Uhr sogar, das gewaltige Tier von seinem Kutter „Helene P“ aus zu filmen. Experten vermuten, dass vor allem das reiche Fischvorkommen (Hering, Dorsche) den Meeressäuger in die Tromper Wiek lockt.

Touristen wollen den Buckelwahl von Rügen sehen

Geschrieben am 5. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Artikel der Rheinischen Post Donnerstag, 31.7.2008

Zum ersten Mal seit 30 Jahren wurde vor der Küste Rügens ein Buckelwahl gesichtet. Walforscher fürchten, dass sich das Tier auf dem Weg vom Äquator Richtung Arktis in die Ostsee verirrt hat.

Von Andreas Frost

Eigentlich wollten die Ornithologen Andreas Nick und Christoph Bock Vögel beobachten – als sie von ihrem kleinen Boot aus ungewöhnliche Fontänen sahen. Dann aber verfolgten sie am vergangenen Freitag eine Stunde lang mit ihrem Fotoapparat eine „Sensation“, wie es der Walforscher Andreas Benke vom Stralsunder Meeresmuseum gestern bezeichnete. Zum ersten Mal seit 30 Jahren wurde vor Rügens Nordküste und damit in deutschen Ostsee-Gewässern ein Buckelwahl beobachtet. Auf zwölf Meter Länge schätzt Benke den seltenen Gast, der immer wieder nahe der Schifffahrtsroute aus der Gischt sprang. Ähnliches verzeichnet die Forscherchronik nur für 1978 und für 1851. Hinzu kommt noch der Fund eines zwei Tonnen schweren toten Buckelwalbabys in der Lübecker Bucht vor fünf Jahren. Die Freude über den verirrten Buckelwal in der Ostsee ist bei den Wahlforschern allerdings begrenzt. Das wahrscheinlich noch nicht voll ausgewachsene Tier muss dringend den Weg zurück in den Atlantik finden. In der Ostsee gibt es nicht genug Nahrung, um ihn satt zu machen. „Er wird bereits hungrig sein“, vermutet Benkes Kollegin Anja Gallus. Sie glaubt, dass der Wal auf dem Weg aus dem warmen Wasser am Äquator auf dem Weg zur Arktis war, und sich am Kattegat in die Ostsee verirrt hat. In den arktischen Gewässern fressen sich die Buckelwale den nordischen Sommer lang über drei Monate satt. Bis zu zwei Tonnen Krill und Fisch vertilgen sie dann täglich, bevor sie zurück in den Süden schwimmen, wo sie neun Monate kalben und neue Wale zeugen. Die Sensation ist auch deshalb relativ, da vielleicht vor zwei Jahren ein anderer Buckelwal durch den deutschen Teil der Ostsee schwamm – ohne sich blicken zu lassen. Vor der polnischen Küste aber wurde er gesehen. Gallus glaubt nicht, dass dieser Wal zwei Jahre lang in der Ostsee überlebt hat. Aber nur ein Vergleich der „Fluke“ genannten Schwanzflosse oder der „Finne“ auf dem Rücken könnte Gewissheit bringen, dass der Buckelwahl vor Rügen nicht mit dem von 2006 identisch ist.
Wer den Wal noch sehen will, muss auf einem Boot hinaus fahren. Als Alternative empfiehlt die Walforscherin einen Ausflug ins Stralsunder Ozeaneum, wo lebensgroße Buckelwal-Modelle hängen. Während Buckelwale nur seltene Irrgäste sind, bevölkern noch rund 600 Schweinswale die Ostsee. Doch auch ihr Bestand ist gefährdet.

Die Hitze des Sommers

Geschrieben am 31. Juli 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Nach einer kurzen kühlen Zwischenphase ist der Sommer wieder mit voller Kraft da. Der Strand von Göhren ist täglich bestens besucht. Durch angenehme Wassertemperaturen sind fröstelnde Gesichter im Meer nicht mehr zu sehen. Ob Strandmuscheln, Luftmatratzen, Beach – Volleybälle – der Strand und das seichte Meer ist kunterbunt.

Schnorcheln am Nordstrand

Geschrieben am 9. Juli 2008 in Allgemein von patrick || Keine Kommentare

6 wagemutige Kids sind bereit in die Tiefen der Ostsee abzutauchen. Doch bevor es los geht werden Flossen, Taucherbrillen und Schnorchel überprüft und angepasst. Einige wollen gleich ins Wasser, aber vorher gibts noch eine Einweisung im Umgang mit der Ausrüstung. Es wird Wasser in den Schnorchel gelassen und wir testen, wie stark man reinpusten muss um das Wasser aus dem Schnorchel zu bekommen. Dann lassen wir uns alle Wasser in die Taucherbrillen und setzen sie auf. Mit einem beherzten Druck auf die Oberseite der Brille und einem kräftigen Ausatmen durch die Nase, drücken wir das Wasser aus der Brille und alle haben wieder eine klare Sicht.

Nun gehts aber endlich ins Wasser. “Öhm, das ist ganz schön kalt.” gibt eins der Mädchen zu bedenken. Nach einiger Zeit und etwas Überredungskünsten entschliesst sich die Kleine es doch zu probieren und kommt zu den anderen ins Wasser. Nun testen wir das Atmen unter Wasser und siehe da, die Kids kommen auf Anhieb damit zurecht und sie beginnen nun auch durch das Wasser zu gleiten. Vorerst noch ohne Flossen, denn erstmal ist es besser das atmen zu lernen. bevor man mit den Flossen eine weitere Komponente in Spiel bringt.

Es dauert aber nicht lange und die Kids fragen nach ihren Flossen und wir testen sie dann gleich mal. Auch hier gehts eins zwei fix und die Kids rasen förmlich durch das Wasser. Nun schliessen wir noch einige Taucherspiele an und ehe wir uns versehen ist die Zeit auch schon wieder vorbei. Es ist gar nicht so einfach alle wieder aus dem Wasser zu bekommen. Nach und nach klappt es aber doch und wir unsere Sachen wieder angezogen haben verabschieden uns noch voneinander.

 Carolin und Jenny packen die Ausrüstung zusammen und wir gehen zurück zum Beachcamp, um uns auf den nächsten Programmpunkt vorzubereiten, aber das wird ein anderes mal hier berichtet.

Letten finden Urlaubsranger einzigartig

Geschrieben am 4. Juli 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare

Artikel der Ostsee Zeitung Dienstag, 01.07.2008

Lettische Umweltaktivisten haben sich in Göhren über das Projekt Urlaubsranger informiert. Sie waren begeistert.

von Andreas Küstermann
 
Göhren. „Zurzeit arbeiten wir in Lettland noch gegen den Tourismus. Dieses Hand in Hand von Naturschutz und Tourismus wie beim Projekt Urlaubsranger ist uns noch nicht so bekannt.“, Jänis Matulis, Mitglied der Nichtregierungsorganistaion „Lettische grüne Bewegung“.
„Parteien sind uns allerdings ebenso suspekt. Wir arbeiten in diesem Fall jedoch eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen.“. In Kooperation mit acht weiteren Umweltaktivisten aus einer ehemals militärisch dominierten und früher gesperrten Region im Westen Lettlands waren Sie auf das deutsche Projekt Urlaubsranger in Göhren aufmerksam geworden. Und gleich mittels Auto und Fähre den langen Weg angereist.
In Göhren erfassen beispielsweise Touristen Vögel in der geschützten Having, Landtiere oder Amphibien. Sie sind dabei zu Fuß an Land unterwegs oder auf dem Kutter namens „Seedüwel“. Diese Ergebnisse fließen in wissenschaftliche Untersuchungen beteiligter Umweltverbände mit ein, die dieses Material schon nicht selbst erheben könnten. „Die Urlauber freuen sich zudem, etwas Spannendes und Nützliches im Urlaub machen zu können“, weiß Ideengeber Georg Heissler.
Jens Otto, Projektmanager von Discover Rügen, betreute die Gruppe einen Tag lang. Er erzählte wie es am Beach Camp mit Mikroskopen und Unterweisungen für die Kladden losgeht. Ist das Projekt Urlaubsranger einmalig? Die Gäste berichteten, dass Sie bei Ihren Recherchen nichts Vergleichbares gefunden hätten und deshalb hier seien. „Es ist einmalig mit dieser engen Verbindung von Naturschutz und Tourismus und der Erhebung von Daten mit Hilfe von Touristen“, sagt Jänis Matulis.
„Wir haben in Lettland noch andere Probleme. Bei uns werden wild Häuser am Strand und in den Dünen gebaut. Durch windige Absprachen mit Bürgermeistern ist dem Wildwuchs keine Grenze gesetzt. Kurverwaltungen sind unbekannt, Tourismus entwickelt sich ungelenkt. Unsere Strände sind noch vollkommen wild und wenig erschlossen. Dafür findet Verkehr und Camping statt, es gibt Feuer und am Ende den Müll.“, so Matulis.

Fürstenflair bei Discover Rügen

Geschrieben am 17. Juni 2008 in Allgemein von patrick || Keine Kommentare

9.00 Uhr morgens. Wir versammeln uns bei Göhrens Kurverwaltung in Erwartung einer Radtour in die alte Fürstenstadt Putbus. Das Wetter ist perfekt für eine solche Tour. Nach und nach finden sich Gäste ein und wir werden immer mehr. 12 Radler sind wir und nach einer kleinen Vorstellung der Route gehts auch schon los. Unser Weg führt durch die Baaber Heide zum Bollwerk. Dort setzen wir dann mit der kürzesten Fährverbindung Deutschlands nach Moritzdorf über. Wir haben mit einigem Gegenwind zu kämpfen aber für die Radler stellt dies kein Problem dar. Von Moritzdorf gehts weiter zum uralten Fischerort Seedorf. Hier schauen wir uns von einer Brücke aus den Hafen und die Segelboote  an. Danach gehts weiter zu den Grosssteingräbern. Hier ist eine kleine Rast geplant und die Gäste erfahren wissenswerte Dinge über die Gräber und die Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit. Die Gäste sind erstaunt wie damals die gewaltigen Granitsteine zu den imposanten Gräbern aufgetürmt wurden. Nach diesem kleinen Ausflug in die Geschichte der Insel Rügen gehts nun weiter in Richtung Putbus. Wir fahren durch einen Wald mit einem wunderschönen Radweg und am Ende des Waldes eröffnet sich uns ein Panoramablick über den Greifswalder Bodden und die Insel Vilm. 

Hier halten wir noch kurz und ich erzähle etwas über die Insel Vilm und ihre Geschichte.  Nun setzen wir uns wieder auf die Räder und tauchen bald ins Waldgebiet Goor ein. Nach einigen Kilometern wunderbarer Natur kommen wir an den Rand des Waldes und erblicken den imposanten Bau des Badehauses Goor, was nun wieder hergerichtet wurde. 18 Säulen zieren die Front des Gebäudes. Inspiriert von seinen Griechenlandreisen hat Fürst Malte von Putbus die Säulen an diesem Badehaus errichten lassen.

Langsam aber sicher werden wir jetzt alle hungrig und unser Weg für uns schnurstracks zum Räucherschiff Berta im idyllischen Hafen von Lauterbach. Dort schlagen wir uns den Bauch mit frischen Fischbrötchen und Getränken voll. Nach diesem Snack gehts nun endlich nach Putbus. Dort angekommen erkunden wir den Schlosspark und ich zeige den Gästen wo einst das imposante Schloss stand, welches in den Sechzigern durch die Regierung der ehemaligen DDR weggesprengt wurde. Nach der Erkundung des Parks machen wir noch eine kleine Tour durch Putbus, die am Bahnhof endet. Von hier startet der Rasende Roland, aber die Gäste fanden die Strecke so toll, dass wir beschliessen uns mit den Rädern vom Rückenwind nach Göhren zurücktragen zu lassen. Wir starten zeitgleich mit dem Rasenden Roland und kommen auch zeitgleich mit ihm in Göhren an. Hier endet nun die Tour und wir insgesamt eine Strecke von 50 km zurückgelegt. Die Gäste und ich sind stolz über die Leistung und wir verabschieden uns voneinander.

Die Tour nach Putbus ist eine der schönsten Strecken die Discover Rügen in seinem Programm hat. Ich kann jedem empfehlen daran teilzunehmen. Es lohnt sich….

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