Geschrieben am 4. Juli 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Artikel der Ostsee Zeitung Dienstag, 01.07.2008
Lettische Umweltaktivisten haben sich in Göhren über das Projekt Urlaubsranger informiert. Sie waren begeistert.
von Andreas Küstermann
Göhren. „Zurzeit arbeiten wir in Lettland noch gegen den Tourismus. Dieses Hand in Hand von Naturschutz und Tourismus wie beim Projekt Urlaubsranger ist uns noch nicht so bekannt.“, Jänis Matulis, Mitglied der Nichtregierungsorganistaion „Lettische grüne Bewegung“.
„Parteien sind uns allerdings ebenso suspekt. Wir arbeiten in diesem Fall jedoch eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen.“. In Kooperation mit acht weiteren Umweltaktivisten aus einer ehemals militärisch dominierten und früher gesperrten Region im Westen Lettlands waren Sie auf das deutsche Projekt Urlaubsranger in Göhren aufmerksam geworden. Und gleich mittels Auto und Fähre den langen Weg angereist.
In Göhren erfassen beispielsweise Touristen Vögel in der geschützten Having, Landtiere oder Amphibien. Sie sind dabei zu Fuß an Land unterwegs oder auf dem Kutter namens „Seedüwel“. Diese Ergebnisse fließen in wissenschaftliche Untersuchungen beteiligter Umweltverbände mit ein, die dieses Material schon nicht selbst erheben könnten. „Die Urlauber freuen sich zudem, etwas Spannendes und Nützliches im Urlaub machen zu können“, weiß Ideengeber Georg Heissler.
Jens Otto, Projektmanager von Discover Rügen, betreute die Gruppe einen Tag lang. Er erzählte wie es am Beach Camp mit Mikroskopen und Unterweisungen für die Kladden losgeht. Ist das Projekt Urlaubsranger einmalig? Die Gäste berichteten, dass Sie bei Ihren Recherchen nichts Vergleichbares gefunden hätten und deshalb hier seien. „Es ist einmalig mit dieser engen Verbindung von Naturschutz und Tourismus und der Erhebung von Daten mit Hilfe von Touristen“, sagt Jänis Matulis.
„Wir haben in Lettland noch andere Probleme. Bei uns werden wild Häuser am Strand und in den Dünen gebaut. Durch windige Absprachen mit Bürgermeistern ist dem Wildwuchs keine Grenze gesetzt. Kurverwaltungen sind unbekannt, Tourismus entwickelt sich ungelenkt. Unsere Strände sind noch vollkommen wild und wenig erschlossen. Dafür findet Verkehr und Camping statt, es gibt Feuer und am Ende den Müll.“, so Matulis.
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Geschrieben am 17. Juni 2008 in Allgemein von patrick || Keine Kommentare
9.00 Uhr morgens. Wir versammeln uns bei Göhrens Kurverwaltung in Erwartung einer Radtour in die alte Fürstenstadt Putbus. Das Wetter ist perfekt für eine solche Tour. Nach und nach finden sich Gäste ein und wir werden immer mehr. 12 Radler sind wir und nach einer kleinen Vorstellung der Route gehts auch schon los. Unser Weg führt durch die Baaber Heide zum Bollwerk. Dort setzen wir dann mit der kürzesten Fährverbindung Deutschlands nach Moritzdorf über. Wir haben mit einigem Gegenwind zu kämpfen aber für die Radler stellt dies kein Problem dar. Von Moritzdorf gehts weiter zum uralten Fischerort Seedorf. Hier schauen wir uns von einer Brücke aus den Hafen und die Segelboote an. Danach gehts weiter zu den Grosssteingräbern. Hier ist eine kleine Rast geplant und die Gäste erfahren wissenswerte Dinge über die Gräber und die Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit. Die Gäste sind erstaunt wie damals die gewaltigen Granitsteine zu den imposanten Gräbern aufgetürmt wurden. Nach diesem kleinen Ausflug in die Geschichte der Insel Rügen gehts nun weiter in Richtung Putbus. Wir fahren durch einen Wald mit einem wunderschönen Radweg und am Ende des Waldes eröffnet sich uns ein Panoramablick über den Greifswalder Bodden und die Insel Vilm.
Hier halten wir noch kurz und ich erzähle etwas über die Insel Vilm und ihre Geschichte. Nun setzen wir uns wieder auf die Räder und tauchen bald ins Waldgebiet Goor ein. Nach einigen Kilometern wunderbarer Natur kommen wir an den Rand des Waldes und erblicken den imposanten Bau des Badehauses Goor, was nun wieder hergerichtet wurde. 18 Säulen zieren die Front des Gebäudes. Inspiriert von seinen Griechenlandreisen hat Fürst Malte von Putbus die Säulen an diesem Badehaus errichten lassen.
Langsam aber sicher werden wir jetzt alle hungrig und unser Weg für uns schnurstracks zum Räucherschiff Berta im idyllischen Hafen von Lauterbach. Dort schlagen wir uns den Bauch mit frischen Fischbrötchen und Getränken voll. Nach diesem Snack gehts nun endlich nach Putbus. Dort angekommen erkunden wir den Schlosspark und ich zeige den Gästen wo einst das imposante Schloss stand, welches in den Sechzigern durch die Regierung der ehemaligen DDR weggesprengt wurde. Nach der Erkundung des Parks machen wir noch eine kleine Tour durch Putbus, die am Bahnhof endet. Von hier startet der Rasende Roland, aber die Gäste fanden die Strecke so toll, dass wir beschliessen uns mit den Rädern vom Rückenwind nach Göhren zurücktragen zu lassen. Wir starten zeitgleich mit dem Rasenden Roland und kommen auch zeitgleich mit ihm in Göhren an. Hier endet nun die Tour und wir insgesamt eine Strecke von 50 km zurückgelegt. Die Gäste und ich sind stolz über die Leistung und wir verabschieden uns voneinander.
Die Tour nach Putbus ist eine der schönsten Strecken die Discover Rügen in seinem Programm hat. Ich kann jedem empfehlen daran teilzunehmen. Es lohnt sich….
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Geschrieben am 4. Juni 2008 in Allgemein von patrick || Keine Kommentare
“Alle ins Gold” ruft einer der Gäste und freut sich über seinen Erfolg. “Hätte nicht gedacht, dass man so schnell zielsicher wird beim Bogenschiessen.” Darauf antworte ich:”Auf der Distanz die wir hier schiessen, hast du ein gutes Trefferbild erreicht. Die Pfeile bündeln sich sehr schön in der Mitte.”
Zwei Stunden vorher. Die Göhrener Gäste betreten das Beachcamp und schauen sich schon mal um. Als sie mich erblicken kommen sie mit erwartungsvollen Gesichtern auf mich zu. “Wo sind denn die Bögen?” fragt gleich einer neugierig. “Na die bauen wir jetzt gemeinsam auf, denn auch das gehört zum Bogenschiessen dazu.” Ich gebe jedem der Teilnehmer eine Tasche und wir begeben uns in die Nähe der Zielscheiben.
Schritt für Schritt bauen alle unter meiner Anleitung die Bögen zusammen. Pfeile werden ausgeteilt und die wichtige Schutzausrüstung wird angezogen. Bruststreifschutz, Unterarmschutz und Fingerpad sind unerlässliche Utensilien beim Bogenschiessen. Nachdem die Taschen und Koffer beiseite geräumt sind, stellen wir uns erstmal auf 15 m Entfernung um die Technik zu erlernen. Interessiert hören die Gäste zu und staunen nicht schlecht als sie mitbekommen was zum Bogenschiessen alles dazu gehört. Der richtige Griff am Bogen und Sehne sind genauso wichtig wie das Aufziehen der Sehne und das Lösen des Pfeils. Viele Komponenten des Schusses muss man unter einen Hut kriegen damit der Schuss auch ins Gold geht. Diesen Schuss muss man dann immer wieder wiederholen damit man ein schön gebündeltes Trefferbild erhält.
Die Gäste setzen dies sehr gut um und nach einer Weile können wir schon ein paar Schritte zurückgehen und die Entfernung zur Scheibe vergrössern. Auch hier sind alle sehr gut und die Pfeile zischen nur so durch die Luft. “Alle ins Gold!” ruft einer der Gäste als auch er es endlich schafft seine Pfeile im Gelb zu versenken. “Gerade rechtzeitig.” schmunzel ich ihm zu, denn die Zeit des Schiessens ist fast abgelaufen. Einige sind regelrecht erschöpft vom Schiessen und andere wollen gar nicht aufhören. Trotzdem packen wir alle die Bögen wieder zusammen und die Gäste bedanken sich für die Einweisung und das Schiessen. Sie winken mir noch zu und dann bin ich wieder allein im Discover Rügen Beachcamp.
An dieser Stelle noch eine Anmerkung in eigener Sache:
Discover Rügen bedauert sehr das Scheiden von Falk Thiele, der in einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Durch Falk durften wir die Feinheiten dieses Sports aus erster Hand erfahren. Als Nationaltrainer und langjähriger Bogenschütze hat er den Sport aktiv weiterentwickelt bzw. interessierte Menschen ausgebildet damit der Sport professionell vermittelt wird. Ich selber wurde von ihm ausgebildet und die Erfolge bei den Gästen, denen wir das Bogenschiessen näher bringen, geben ihm Recht. Aber es ist nicht nur der Sport der uns mit Falk verbindet. Er war auch als Freund häufig auf Rügen und wir haben viel gemeinsam unternommen und die Insel erkundet. Wir gedenken ihm in tiefer Trauer und werden das Bogenschiessen so weiterführen wie er es uns gelehrt hat.
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Geschrieben am 26. Mai 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Das haben sich scheinbar viele Gäste gefragt, als sie die Ankündigung der Radtour zum Jagdschloss gelesen haben. Das auf über 100m ü NN gelegene Schloss schien für viele Gäste zu hoch gegriffen. Dabei gibt es auf dieser Tour doch soviel zu sehen.
Dennoch gab es Mutige, die mit mir das Abenteuer wagten und sie wurden redlich belohnt. Gleich am Anfang begrüßte uns die Baaber Heide mit ihrer wechselvollen Geschichte und dem saftigen Frühjahrsgrün. In Sellin wartete die Seebrücke glucksend von Wellen umspielt auf uns, ehe wir in den Pfad zum Schloss Granitz eintauchten. Am Schloss angekommen schauten sich die Teilnehmer verwundert an. „Nur das letzte Stück des Anstieges musste geschoben werden“. Der Rest der Strecke war einfach und hatte nur leichte Hügel.
Hier oben erwartete uns ein mit visuellen Reizenreich gedeckter Tisch. Jagdschloss, Ausstellung, Fernsichten zum Festland, Mönchgut und Jasmund mit Kreidefelsen, …alles will einen Platz auf der Speicherkarte finden.
Später am Schwarzen See verfolgten wir gespannt eine alte Sage, ehe neugierig die Besonderheiten dieses Lebensraumes erforscht wurden. Fieberklee, Sumpfblutauge, Teichrose und, und, und, es gibt hier so viel zu sehen. Am Naturschutzschild konnten wir eine Smaragdlibelle beobachten wie sie sich gerade aus ihrer Larvenhaut befreit und beginnt in der Sonne zu trocknen. Schade, dass an diesem Punkt leider die Batterien des Fotoapparates ermüden.
Jens Otto

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Geschrieben am 20. Mai 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
In der letzten Woche konnten alle Gäste der Nordperdführung eine tolle Entdeckung machen. Gleich vier Göttinnen hatten sich zugleich versammelt.
Vorsichtig beobachteten wir aus respektvoller Entfernung, wie sich Paris, Athene, Hera und Aphrodite um den Eris-Apfel versammelt hatten. Nur keine Aufmerksamkeit erregen, sonst sind sie bestimmt ganz schnell weg.
Eine Lüge soll das sein? Keineswegs! Hier wächst die Einbeere und ihr Name lässt sich von der griechischen Mythologie ableiten. Die Blätter bilden die Göttinnen und die Blüte ist der Eris-Apfel.
Jens Otto

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Geschrieben am 19. Mai 2008 in Allgemein von patrick || 1 Kommentar
Schmunzelnd laufe ich die Göhrener Bernsteinpromenade entlang. Ich amüsiere mich ein wenig über die Nordic Walker. Dies tu ich nicht, weil ich Nordic Walking blöd finde, sondern weil die meisten es zwar nicht falsch, aber auch nicht effizient machen. Viele vermeintliche Nordic Walker glauben, dass es reicht, ein paar Stöcke im nächstgelegenen Discounter zu kaufen und loszuwalken. Was dabei herauskommt ist für mich als Nordic Walking Instructor immer wieder belustigend, denn wenn sie mal jemanden gesehen haben der es richtig macht, dann gibts da auch gar nichts drüber zu lachen, denn Nordic Walking ist richtig ausgeführt eine Sportart, die einen zum schwitzen bringen kann, wenn man dies will.
Da fällt mir spontan die letzte Woche ein. Bei Discover Rügen ist es ab diesem Jahr möglich einen drei Tages Kurs für Nordic Walking zu belegen. Dieser war mit 3 Teilnehmern zwar nicht ausgebuch, aber so konnte ich als Instructor noch näher auf jeden eingehen. Nachdem wir uns vorgestellt hatten und der Ablauf der drei Tage geklärt wurde, gings dann auch schon los. Ich blickte in verdutzte Gesichter als Schlagwörter wie ALFA-Technik oder 7 Steps Methode fallen. “Tja, Nordic Walking hat sich in den letzten Jahren rasend entwickelt und es reicht bei weitem nicht mehr aus, einfach mit den Stöcken loszulaufen.” schmunzelte ich. Nach ein paar Erklärungen ging es daran sich das paar Stöcke näher anzusehen und auszuprobieren. Holla die Waldfee - schiesst es mir durch den Kopf. Da gibts ja noch einiges zu tun als ich die drei über den Kurplatz stolpern sehe.
Aber die Teilnehmer sind lernbereit und versuchen alles, was von mir nun vermittelt wird umzusetzen und siehe da, langsam aber sicher tastet sich jeder an den richtigen Umgang mit den Stöcken heran. Nach anfänglicher Resignation schaue ich nun in besser gelaunte Gesichter. Alsbald sind wir bereit den Göhrener Kurplatz zu verlassen und einen Ausflug in den Wald zu machen um im Gelände die ganzen Möglichkeiten der Nordic Walking Stöcke zu erforschen. Es geht bergauf und bergab, sofern man das auf Rügen überhaupt sagen kann, aber trotzdem höre ich, wenn ich dann mal vorne weglaufe, das tiefe Schniefen der Teilnehmer hinter mir. Meist bin ich aber hinter den Leuten um zu sehen was sie falsch machen und dann bekommen sie auch prompt den Hinweis. Greifen, Loslassen, Lange Arme, flacher Stock und Aufrichten um nur einige der Kommandos zu nennen. Nach einiger Zeit machen wir eine Pause und ich sehe Schweissperlen und durchgeschwitze Sachen bei meinen Teilnehmern. Tiefschnaufend und leicht nach vorn gebeugt sagt Peter:” Das hätte ich nicht gedacht, Nordic Walking sieht immer so leicht bei den Leuten aus, aber dass das so intensiv ist, hätte ich nicht erwartet.” Meine Antwort kommt prompt:” So wie wir jetzt gelaufen sind, ist es sehr effizient für alle Regionen des Körpers. Nur so ist Nordic Walking richtig, eine effiziente Sportart die Gelenke schont, die Muskulatur aktiviert und für einen gesunden Lebensgeist sorgt. Was will man mehr?” schmunzel ich Peter an. Etwas erschöpft nickt er mir zu und scheint zu verstehen, was der Unterschied zwischen einem Nordic Walking Kurs und ein paar Stöcke im Discounter kaufen und einfach nur loszulaufen, ist. Nach drei Tagen hab ich die Teilnehmer soweit, dass sie mit einem guten Laufbild unterwegs sind. Als der Kurs zu Ende ist blicke ich in zufriedene Gesichter und das zeigt mir, dass es den Leuten trotz der Lehrstunden ziemlich Spass gemacht hat und ich habe mal wieder was dafür getan, dass über drei Leute weniger gelacht wird.
Als wir uns trennen verweise ich auf einen Nordic Walker der gerade die Bernsteinpromenade entlangläuft. “Was macht der falsch oder sagen wir mal was genau macht er nicht richtig?” fragte ich. ” Keine langen Arme, Gesicht ist auf den Boden gerichtet, die Schubphase wird nicht komplett ausgenutzt und er macht kein Greifen und Loslassen.” kommt es wie aus der Pistole geschossen. “Ok, sie haben es wirklich verstanden. Ich wünsche Ihen noch angenehme Tage auf Rügen und in Göhren und vielleicht sehen wir uns ja beim Bogenschiessen wieder.” Lachend verabschieden wir uns voneinander und ich blicke auf einen erfolgreichen Nordic Walking Kurs zurück.
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Geschrieben am 13. Mai 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Häufig kam es vor, dass in den letzten Tagen Gäste, vom Lärm angelockt, neugierig beim Beach Camp in Göhren vorbei schauten. Hier gab es auch einiges Interessante zu sehen. Das Discover Rügen Team war intensiv mit diversen Umbauarbeiten beschäftigt. Es wurde gestrichen, geschraubt und montiert, damit sich zur Eröffnung an Pfingsten das Beach Camp von seiner besten Seite zeigt.
Jens Otto

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Geschrieben am 6. Mai 2008 in Allgemein von otto || 1 Kommentar
… ist nicht nur Weihnachten, sondern auch die gelbe Blüte des Rapses auf ganz Rügen zu sehen. Überall begleiten den aufmerksamen Besucher die gelben Flecken, die sie scheinbar an keinem Platz der Insel allein lassen wollen (Bild mit Rapsblüte hier).
Jens Otto
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Geschrieben am 2. Mai 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Alle reden vom Klimawandel dabei wächst seit Ende April die Gletscherzunge auf den Zicker Alpen ständig an. Eisig geht es dabei auf dem 60 Meter hohen Hügel nicht zu. Eher schon heiß sind die Temperaturen, die das weiße Blütenband der Schlehen auf den trocken, warmen Silikatmagerrasen erblühen lassen. Schon von weitem zieht die weiße Pracht schaulustige Gäste an.
Jens Otto
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Geschrieben am 30. April 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
– Die Probleme eines Internet Rookies
gerade bin ich auf der Jagd nach Backlinks. Als Jäger schlage ich mich durch den Datenjungle, tauche ein ins Wörtermeer und surfe auf den Wellen des www dabei immer auf der Hut vor blau angeschwollenen Spam-Würmern. Da, - plötzlich springt ein seltener Blogger vor mir aus dem Verbindungsdickicht. Er fordert einen Externen Link um jeden Preis. Leider kann ich keinen externen Link auf unserer Seite finden und den Code kopieren. Bei www.UrlaubsRanger.de finde ich einen zum Biosphärenreservat aber mir fehlen die Zugangsdaten dort hin, um ihn zu kopieren.
Bitte wirf mir Daten zu, damit ich mich aus diesem Sumpf befreien kann, oder mach es wie die Affen im Zoo und schmeiß mir (einen) Code zu.
OJ da Rookie
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