Geschrieben am 31. Juli 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Nach einer kurzen kühlen Zwischenphase ist der Sommer wieder mit voller Kraft da. Der Strand von Göhren ist täglich bestens besucht. Durch angenehme Wassertemperaturen sind fröstelnde Gesichter im Meer nicht mehr zu sehen. Ob Strandmuscheln, Luftmatratzen, Beach - Volleybälle – der Strand und das seichte Meer ist kunterbunt.
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Geschrieben am 9. Juli 2008 in Allgemein von patrick || Keine Kommentare
6 wagemutige Kids sind bereit in die Tiefen der Ostsee abzutauchen. Doch bevor es los geht werden Flossen, Taucherbrillen und Schnorchel überprüft und angepasst. Einige wollen gleich ins Wasser, aber vorher gibts noch eine Einweisung im Umgang mit der Ausrüstung. Es wird Wasser in den Schnorchel gelassen und wir testen, wie stark man reinpusten muss um das Wasser aus dem Schnorchel zu bekommen. Dann lassen wir uns alle Wasser in die Taucherbrillen und setzen sie auf. Mit einem beherzten Druck auf die Oberseite der Brille und einem kräftigen Ausatmen durch die Nase, drücken wir das Wasser aus der Brille und alle haben wieder eine klare Sicht.
Nun gehts aber endlich ins Wasser. “Öhm, das ist ganz schön kalt.” gibt eins der Mädchen zu bedenken. Nach einiger Zeit und etwas Überredungskünsten entschliesst sich die Kleine es doch zu probieren und kommt zu den anderen ins Wasser. Nun testen wir das Atmen unter Wasser und siehe da, die Kids kommen auf Anhieb damit zurecht und sie beginnen nun auch durch das Wasser zu gleiten. Vorerst noch ohne Flossen, denn erstmal ist es besser das atmen zu lernen. bevor man mit den Flossen eine weitere Komponente in Spiel bringt.
Es dauert aber nicht lange und die Kids fragen nach ihren Flossen und wir testen sie dann gleich mal. Auch hier gehts eins zwei fix und die Kids rasen förmlich durch das Wasser. Nun schliessen wir noch einige Taucherspiele an und ehe wir uns versehen ist die Zeit auch schon wieder vorbei. Es ist gar nicht so einfach alle wieder aus dem Wasser zu bekommen. Nach und nach klappt es aber doch und wir unsere Sachen wieder angezogen haben verabschieden uns noch voneinander.
Carolin und Jenny packen die Ausrüstung zusammen und wir gehen zurück zum Beachcamp, um uns auf den nächsten Programmpunkt vorzubereiten, aber das wird ein anderes mal hier berichtet.
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Geschrieben am 4. Juli 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Artikel der Ostsee Zeitung Dienstag, 01.07.2008
Lettische Umweltaktivisten haben sich in Göhren über das Projekt Urlaubsranger informiert. Sie waren begeistert.
von Andreas Küstermann
Göhren. „Zurzeit arbeiten wir in Lettland noch gegen den Tourismus. Dieses Hand in Hand von Naturschutz und Tourismus wie beim Projekt Urlaubsranger ist uns noch nicht so bekannt.“, Jänis Matulis, Mitglied der Nichtregierungsorganistaion „Lettische grüne Bewegung“.
„Parteien sind uns allerdings ebenso suspekt. Wir arbeiten in diesem Fall jedoch eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen.“. In Kooperation mit acht weiteren Umweltaktivisten aus einer ehemals militärisch dominierten und früher gesperrten Region im Westen Lettlands waren Sie auf das deutsche Projekt Urlaubsranger in Göhren aufmerksam geworden. Und gleich mittels Auto und Fähre den langen Weg angereist.
In Göhren erfassen beispielsweise Touristen Vögel in der geschützten Having, Landtiere oder Amphibien. Sie sind dabei zu Fuß an Land unterwegs oder auf dem Kutter namens „Seedüwel“. Diese Ergebnisse fließen in wissenschaftliche Untersuchungen beteiligter Umweltverbände mit ein, die dieses Material schon nicht selbst erheben könnten. „Die Urlauber freuen sich zudem, etwas Spannendes und Nützliches im Urlaub machen zu können“, weiß Ideengeber Georg Heissler.
Jens Otto, Projektmanager von Discover Rügen, betreute die Gruppe einen Tag lang. Er erzählte wie es am Beach Camp mit Mikroskopen und Unterweisungen für die Kladden losgeht. Ist das Projekt Urlaubsranger einmalig? Die Gäste berichteten, dass Sie bei Ihren Recherchen nichts Vergleichbares gefunden hätten und deshalb hier seien. „Es ist einmalig mit dieser engen Verbindung von Naturschutz und Tourismus und der Erhebung von Daten mit Hilfe von Touristen“, sagt Jänis Matulis.
„Wir haben in Lettland noch andere Probleme. Bei uns werden wild Häuser am Strand und in den Dünen gebaut. Durch windige Absprachen mit Bürgermeistern ist dem Wildwuchs keine Grenze gesetzt. Kurverwaltungen sind unbekannt, Tourismus entwickelt sich ungelenkt. Unsere Strände sind noch vollkommen wild und wenig erschlossen. Dafür findet Verkehr und Camping statt, es gibt Feuer und am Ende den Müll.“, so Matulis.
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