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	<title>Kommentare zu: Kein Kohlekraftwerk Lubmin</title>
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	<description>Discover Rügen News - Urlaub auf Deutschlands grösster Insel</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2011 08:58:12 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: DGB Kreisvorstand Greifswald/Wolgast</title>
		<link>http://blog.discover-ruegen.org/2007/11/28/kein-kohlekraftwerk-lubmin/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>DGB Kreisvorstand Greifswald/Wolgast</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 13:17:36 +0000</pubDate>
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		<description>Brief an den DGB Landeschef

Lieber Kollege Deutschland,


mit gro&#223;er Verwunderung und nicht ohne Zorn haben wir deine Bef&#252;rwortung des Baus eines Kraftwerkes  in Lubmin zur Kenntnis genommen. Durch diese Aussage f&#252;hlen wir uns &#252;bergangen, da unsere im KV erarbeitete Stellungnahme von dir ganz offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen wurde. Wir sehen darin eine Negierung unserer ehrenamtlichen T&#228;tigkeit. Schlie&#223;lich stehen wir hier vor Ort als die Dummen da, wenn wir f&#252;r unsere Stellungnahme k&#228;mpfen und uns von einer weit &#252;bergeordneten Leitung und dazu dem Landesvorsitzenden pers&#246;nlich buchst&#228;blich der Boden unter den F&#252;&#223;en weggezogen wird. Da geht es einerseits um unsere Glaubw&#252;rdigkeit, andererseits um eine Frage der innergewerkschaftlichen Demokratie. Es kann unserer Meinung nach nicht sein, dass wir aus den Medien erfahren, welche Position die DGB Landesleitung bzw. du pers&#246;nlich beziehst. Gerne, sehr gerne sogar, h&#228;tten wir dir hier unseren Standpunkt erl&#228;utert, und wir sind sicher, ein solches Gespr&#228;ch h&#228;tte zahlreiche interessierte, fachkundige Besucher gehabt, das Ansehen der Gewerkschaften in der Region gest&#228;rkt und den Wert ehrenamtlicher Arbeit unterstrichen. So ist leider in allen Punkten das Gegenteil zu verzeichnen bzw. zu bef&#252;rchten.
In unserer Stellungnahme haben wir umfassend unsere Gr&#252;nde dargelegt, warum dieses Kraftwerk  nicht gebaut werden darf. 

 


Das Arbeitsplatzargument kann nicht daf&#252;r herhalten, dass der Bau zugelassen wird. Wir halten diese Sichtweise f&#252;r nicht opportun, da sie Deutschland nicht an die Spitze derjenigen Staaten bringt, die den CO2-Ausstoss am schnellsten bek&#228;mpfen, sondern ihn erh&#246;hen wird. Auf Dauer kann nur der Staat Arbeitspl&#228;tze sichern, der den CO2-Ausstoss vollkommen reduziert.
Und das m&#246;glichst schnell, denn es bleibt uns nur sehr wenig Zeit. Erst k&#252;rzlich war im Fernsehen zu h&#246;ren, dass bei einer Erderw&#228;rmung &#252;ber 2 Grad das Eis der Polkappen  schmelzen  w&#252;rde  Das w&#252;rde zu einem Anstieg des Meeresspiegels um sieben Meter f&#252;hren, wenn es ganz schlecht kommt um drei&#223;ig Meter. Du kannst sicher am Besten beurteilen, wie viel von Hamburg dann &#252;brig bliebe. Hier liegt auch unsere Verantwortung f&#252;r die L&#228;nder Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Leider – oder muss man hier schon ein „Gott-sei-Dank“ einf&#252;gen? - werden wir viele Auswirkungen der kommenden Klimakatastrophe zu unserer Lebenszeit nicht mehr erleben. Sie werden unsere Enkel  und Urenkel treffen. Wir m&#246;chten nicht, dass sie uns f&#252;r den Verlust ihrer Gesundheit und die katastrophalen &#246;kologischen Auswirkungen  eines Tages daf&#252;r verantwortlich machen. Wir m&#246;chten auch nicht, dass die Bev&#246;lkerung  in Lubmin und Umgebung schon heute mit giftigen Stoffen zugesch&#252;ttet wird. Das Seebad geh&#246;rt wie die umliegenden Tourismusregionen auf R&#252;gen und Usedom zu den attraktivsten Urlaubsgebieten an der Ostsee. Hierher passt kein Steinkohlekraftwerk.
Es darf also durchaus von uns bezweifelt werden, ob ein gleichlautendes Vorhaben auf Sylt oder in N&#228;he des Timmerndorfer Strandes auch nur den Hauch einer Unterst&#252;tzung durch Politik und Gewerkschaften erfahren h&#228;tte.
Unsere Ablehnung basiert nicht auf fadenscheinige Aussagen selbsternannter &#214;koaktivisten, sondern auf Fakten renommierter  Wissenschaftler und Mediziner, die in Langzeitstudien die Gef&#228;hrdung von Mensch und Natur nachgewiesen haben. Wir stehen hier auch nicht als Einzelk&#228;mpfer, sondern sind uns einig mit den Gegnern aus Kirchen, Umwelt-, Berufs- und Tourismusverb&#228;nden, der Basis von SPD, Gr&#252;nen, Linkspartei, hauptamtlichen Funktion&#228;ren verschiedener Gewerkschaften, sowie tausenden Menschen, die Verantwortung f&#252;r Menschen und Umwelt wahrnehmen wollen. Mit deiner Bef&#252;rwortung des Kraftwerksbaus bist du auf dem besten Weg, dich wie Ministerpr&#228;sident Ringstorff und Unternehmerverbandspr&#228;sident J&#252;rgens in die Isolation zu begeben.

Auch aus diesen Gr&#252;nden bitten wir dich, deine jetzige Position  nochmals zu &#252;berdenken und an unserer Seite f&#252;r den Schutz von Mensch und Umwelt zu k&#228;mpfen. An dich geht die Aufforderung, mit uns zusammen auf allen Ebenen des DGB &#252;ber die Folgen des Klimawandels zu diskutieren, um Klarheit &#252;ber die &#246;konomischen  und sozialen Folgen dieses Wandels zu schaffen. 
Dieser Prozess muss vor allem sozialvertr&#228;glich gestaltet werden. Hier sehen wir grosse Aufgaben auf den DGB zukommen.  
Es ist keine &#220;bertreibung, wenn wir hier sagen, dass es gerade dein gro&#223;es und &#252;ber die Gewerkschaften hinausreichendes Ansehen ist, dass deiner Stellungnahme zu diesen Fragen eine hohe politische Brisanz auf allen Ebenen verleiht. Bitte schlie&#223;e diesen Aspekt durchaus in deine weiteren &#220;berlegungen mit ein.
 



Am Ende m&#246;chten wir nochmals betonen, dass wir alles unternehmen werden, um unsere Mitglieder, die sich zahlreich an den Protesten beteiligen und die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger der Region &#252;ber die negativen Folgen dieser verfehlten Energiepolitik aufzukl&#228;ren. Wir werden uns weiter in den immer gr&#246;&#223;er werdenden B&#252;rgerinitiativen engagieren und weiterhin den Protest in die &#214;ffentlichkeit tragen. Der DGB Kreisvorstand Greifswald/Wolgast versteht sich nicht als Dienstbote des DGB, dem man das Verteilen von Flyern und die Mitarbeit am 1. Mai &#252;bertragen kann. Wir haben unseren Kopf zum Denken und wir tun dies reichlich. Erst recht lassen wir uns das Denken nicht verbieten.




Im Auftrag des KV Greifswald/Wolgast



Lothar Manthey
Vorsitzender</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Brief an den DGB Landeschef</p>
<p>Lieber Kollege Deutschland,</p>
<p>mit gro&#223;er Verwunderung und nicht ohne Zorn haben wir deine Bef&#252;rwortung des Baus eines Kraftwerkes  in Lubmin zur Kenntnis genommen. Durch diese Aussage f&#252;hlen wir uns &#252;bergangen, da unsere im KV erarbeitete Stellungnahme von dir ganz offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen wurde. Wir sehen darin eine Negierung unserer ehrenamtlichen T&#228;tigkeit. Schlie&#223;lich stehen wir hier vor Ort als die Dummen da, wenn wir f&#252;r unsere Stellungnahme k&#228;mpfen und uns von einer weit &#252;bergeordneten Leitung und dazu dem Landesvorsitzenden pers&#246;nlich buchst&#228;blich der Boden unter den F&#252;&#223;en weggezogen wird. Da geht es einerseits um unsere Glaubw&#252;rdigkeit, andererseits um eine Frage der innergewerkschaftlichen Demokratie. Es kann unserer Meinung nach nicht sein, dass wir aus den Medien erfahren, welche Position die DGB Landesleitung bzw. du pers&#246;nlich beziehst. Gerne, sehr gerne sogar, h&#228;tten wir dir hier unseren Standpunkt erl&#228;utert, und wir sind sicher, ein solches Gespr&#228;ch h&#228;tte zahlreiche interessierte, fachkundige Besucher gehabt, das Ansehen der Gewerkschaften in der Region gest&#228;rkt und den Wert ehrenamtlicher Arbeit unterstrichen. So ist leider in allen Punkten das Gegenteil zu verzeichnen bzw. zu bef&#252;rchten.<br />
In unserer Stellungnahme haben wir umfassend unsere Gr&#252;nde dargelegt, warum dieses Kraftwerk  nicht gebaut werden darf. </p>
<p>Das Arbeitsplatzargument kann nicht daf&#252;r herhalten, dass der Bau zugelassen wird. Wir halten diese Sichtweise f&#252;r nicht opportun, da sie Deutschland nicht an die Spitze derjenigen Staaten bringt, die den CO2-Ausstoss am schnellsten bek&#228;mpfen, sondern ihn erh&#246;hen wird. Auf Dauer kann nur der Staat Arbeitspl&#228;tze sichern, der den CO2-Ausstoss vollkommen reduziert.<br />
Und das m&#246;glichst schnell, denn es bleibt uns nur sehr wenig Zeit. Erst k&#252;rzlich war im Fernsehen zu h&#246;ren, dass bei einer Erderw&#228;rmung &#252;ber 2 Grad das Eis der Polkappen  schmelzen  w&#252;rde  Das w&#252;rde zu einem Anstieg des Meeresspiegels um sieben Meter f&#252;hren, wenn es ganz schlecht kommt um drei&#223;ig Meter. Du kannst sicher am Besten beurteilen, wie viel von Hamburg dann &#252;brig bliebe. Hier liegt auch unsere Verantwortung f&#252;r die L&#228;nder Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Leider – oder muss man hier schon ein „Gott-sei-Dank“ einf&#252;gen? &#8211; werden wir viele Auswirkungen der kommenden Klimakatastrophe zu unserer Lebenszeit nicht mehr erleben. Sie werden unsere Enkel  und Urenkel treffen. Wir m&#246;chten nicht, dass sie uns f&#252;r den Verlust ihrer Gesundheit und die katastrophalen &#246;kologischen Auswirkungen  eines Tages daf&#252;r verantwortlich machen. Wir m&#246;chten auch nicht, dass die Bev&#246;lkerung  in Lubmin und Umgebung schon heute mit giftigen Stoffen zugesch&#252;ttet wird. Das Seebad geh&#246;rt wie die umliegenden Tourismusregionen auf R&#252;gen und Usedom zu den attraktivsten Urlaubsgebieten an der Ostsee. Hierher passt kein Steinkohlekraftwerk.<br />
Es darf also durchaus von uns bezweifelt werden, ob ein gleichlautendes Vorhaben auf Sylt oder in N&#228;he des Timmerndorfer Strandes auch nur den Hauch einer Unterst&#252;tzung durch Politik und Gewerkschaften erfahren h&#228;tte.<br />
Unsere Ablehnung basiert nicht auf fadenscheinige Aussagen selbsternannter &#214;koaktivisten, sondern auf Fakten renommierter  Wissenschaftler und Mediziner, die in Langzeitstudien die Gef&#228;hrdung von Mensch und Natur nachgewiesen haben. Wir stehen hier auch nicht als Einzelk&#228;mpfer, sondern sind uns einig mit den Gegnern aus Kirchen, Umwelt-, Berufs- und Tourismusverb&#228;nden, der Basis von SPD, Gr&#252;nen, Linkspartei, hauptamtlichen Funktion&#228;ren verschiedener Gewerkschaften, sowie tausenden Menschen, die Verantwortung f&#252;r Menschen und Umwelt wahrnehmen wollen. Mit deiner Bef&#252;rwortung des Kraftwerksbaus bist du auf dem besten Weg, dich wie Ministerpr&#228;sident Ringstorff und Unternehmerverbandspr&#228;sident J&#252;rgens in die Isolation zu begeben.</p>
<p>Auch aus diesen Gr&#252;nden bitten wir dich, deine jetzige Position  nochmals zu &#252;berdenken und an unserer Seite f&#252;r den Schutz von Mensch und Umwelt zu k&#228;mpfen. An dich geht die Aufforderung, mit uns zusammen auf allen Ebenen des DGB &#252;ber die Folgen des Klimawandels zu diskutieren, um Klarheit &#252;ber die &#246;konomischen  und sozialen Folgen dieses Wandels zu schaffen.<br />
Dieser Prozess muss vor allem sozialvertr&#228;glich gestaltet werden. Hier sehen wir grosse Aufgaben auf den DGB zukommen.<br />
Es ist keine &#220;bertreibung, wenn wir hier sagen, dass es gerade dein gro&#223;es und &#252;ber die Gewerkschaften hinausreichendes Ansehen ist, dass deiner Stellungnahme zu diesen Fragen eine hohe politische Brisanz auf allen Ebenen verleiht. Bitte schlie&#223;e diesen Aspekt durchaus in deine weiteren &#220;berlegungen mit ein.</p>
<p>Am Ende m&#246;chten wir nochmals betonen, dass wir alles unternehmen werden, um unsere Mitglieder, die sich zahlreich an den Protesten beteiligen und die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger der Region &#252;ber die negativen Folgen dieser verfehlten Energiepolitik aufzukl&#228;ren. Wir werden uns weiter in den immer gr&#246;&#223;er werdenden B&#252;rgerinitiativen engagieren und weiterhin den Protest in die &#214;ffentlichkeit tragen. Der DGB Kreisvorstand Greifswald/Wolgast versteht sich nicht als Dienstbote des DGB, dem man das Verteilen von Flyern und die Mitarbeit am 1. Mai &#252;bertragen kann. Wir haben unseren Kopf zum Denken und wir tun dies reichlich. Erst recht lassen wir uns das Denken nicht verbieten.</p>
<p>Im Auftrag des KV Greifswald/Wolgast</p>
<p>Lothar Manthey<br />
Vorsitzender</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://blog.discover-ruegen.org/2007/11/28/kein-kohlekraftwerk-lubmin/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 06:17:04 +0000</pubDate>
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		<description>Dong investiert bereits eifrig, um den Meinungsbildungsprozess zu beeinflussen. Sie nennen das Sponsoring, die Kritiker nennen es Bestechung.Und wenn man sieht, wer zu den Bef&#252;rwortern z&#228;hlt, wird schnell alles klar: die Unternehmer,wie Verbandschef J&#252;rgens, der bereits mit der Gr&#252;ndung eines Sicherheitsdienstes befasst sein soll,oder unwissend Naive, die auf einen Arbeitsplatz hoffen, den sie aber nie bekommen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dong investiert bereits eifrig, um den Meinungsbildungsprozess zu beeinflussen. Sie nennen das Sponsoring, die Kritiker nennen es Bestechung.Und wenn man sieht, wer zu den Bef&#252;rwortern z&#228;hlt, wird schnell alles klar: die Unternehmer,wie Verbandschef J&#252;rgens, der bereits mit der Gr&#252;ndung eines Sicherheitsdienstes befasst sein soll,oder unwissend Naive, die auf einen Arbeitsplatz hoffen, den sie aber nie bekommen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kohle, Kohle, Kohle &#171; Quecksilber? Nein Danke!</title>
		<link>http://blog.discover-ruegen.org/2007/11/28/kein-kohlekraftwerk-lubmin/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>Kohle, Kohle, Kohle &#171; Quecksilber? Nein Danke!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 15:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2: Auch Andernorts w&#228;chst der Widerstand. In Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich jetzt die Blogs R&#252;genFerien und R&#252;gen erleben am Protest gegen den Bau des Kohlekraftwerks Lubmin / Greifswald. Demnach bildet [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2: Auch Andernorts w&#228;chst der Widerstand. In Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich jetzt die Blogs R&#252;genFerien und R&#252;gen erleben am Protest gegen den Bau des Kohlekraftwerks Lubmin / Greifswald. Demnach bildet [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Lüder Tümme</title>
		<link>http://blog.discover-ruegen.org/2007/11/28/kein-kohlekraftwerk-lubmin/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>Hans Lüder Tümme</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 07:46:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die Zukunft dieser Region, mit ihrer einzigartigen Kulturlandschaft, liegt in der weiteren nachhaltigen Entwicklung des Tourismus. Niemand k&#228;me ernsthaft auf die Idee, in unmittelbarer N&#228;he zum Timmendorfer Strand, auf Sylt oder am Tegernsee eines der gr&#246;&#223;ten Kohlekraftwerke Deutschlands zu errichten. Der alleinige, nachvollziehbare Grund f&#252;r das weitere Festhalten an diesem Projekt besteht  darin, dass sich die Investoren am Standort Lubmin sehr gute Verwertungsbedingungen f&#252;r das eingesetzte Kapital ausrechnen.  Daf&#252;r werden alle berechtigten Einwendungen von Wissenschaftlern und B&#252;rgern in den Boden gestampft. Die B&#252;rger sehen sich in dieser Angelegenheit einmal mehr  anonymen M&#228;chten ausgesetzt, die von Menschen beherrscht werden, deren Gier nach Geld ihre Hirne zerfrisst. Es ist f&#252;r uns unverst&#228;ndlich, wie man gegen den ausdr&#252;cklichen Willen der betroffenen Gemeinden und ihrer B&#252;rger (aber auch gro&#223;er Bev&#246;lkerungsteile der bedeutsamen Touristenzentren R&#252;gen und Usedom) an der Planung und Verwirklichung dieses Projektes festhalten kann, ohne an der demokratischen Verfasstheit unseres Gemeinwesens Zweifel aufkommen zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft dieser Region, mit ihrer einzigartigen Kulturlandschaft, liegt in der weiteren nachhaltigen Entwicklung des Tourismus. Niemand k&#228;me ernsthaft auf die Idee, in unmittelbarer N&#228;he zum Timmendorfer Strand, auf Sylt oder am Tegernsee eines der gr&#246;&#223;ten Kohlekraftwerke Deutschlands zu errichten. Der alleinige, nachvollziehbare Grund f&#252;r das weitere Festhalten an diesem Projekt besteht  darin, dass sich die Investoren am Standort Lubmin sehr gute Verwertungsbedingungen f&#252;r das eingesetzte Kapital ausrechnen.  Daf&#252;r werden alle berechtigten Einwendungen von Wissenschaftlern und B&#252;rgern in den Boden gestampft. Die B&#252;rger sehen sich in dieser Angelegenheit einmal mehr  anonymen M&#228;chten ausgesetzt, die von Menschen beherrscht werden, deren Gier nach Geld ihre Hirne zerfrisst. Es ist f&#252;r uns unverst&#228;ndlich, wie man gegen den ausdr&#252;cklichen Willen der betroffenen Gemeinden und ihrer B&#252;rger (aber auch gro&#223;er Bev&#246;lkerungsteile der bedeutsamen Touristenzentren R&#252;gen und Usedom) an der Planung und Verwirklichung dieses Projektes festhalten kann, ohne an der demokratischen Verfasstheit unseres Gemeinwesens Zweifel aufkommen zu lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ostseelig</title>
		<link>http://blog.discover-ruegen.org/2007/11/28/kein-kohlekraftwerk-lubmin/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Ostseelig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 15:25:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ruegen-katalog.de/2007/11/28/kein-kohlekraftwerk-lubmin/#comment-92</guid>
		<description>Das hatte ich bisher &#252;berhaupt noch nicht mitbekommen. Bisher hatte ich nur &#252;ber das Projekt von Gazprom bei Lubmin gelesen. Kann es nicht mal was mit erneuerbarer Energie sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte ich bisher &#252;berhaupt noch nicht mitbekommen. Bisher hatte ich nur &#252;ber das Projekt von Gazprom bei Lubmin gelesen. Kann es nicht mal was mit erneuerbarer Energie sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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