Geschrieben am 12. Juni 2009 in Allgemein von flo || Keine Kommentare
Im Beach Camp ist alles bereit für die kommende Saison. In dem Zelt versammeln sich Buntstifte, Farben und Spielsachen sowie Schminke und Kopftücher für die erlebnisreichen Abenteuer, die unsere kleineren Gäste erwarten. Der Barfußtastpfad hat nun ein frisch geschältes Geländer, damit wir sicher mit verbundenen Augen ertasten können, was sich dort unter unseren Füßen befindet. Und im Forscherlabor warten die Mikroskope darauf, endlich wieder Flora und Fauna der Ostseeküste zu vergrößern und die Betrachter in Staunen zu versetzen. Einige Gäste haben auch schon die ersten Pfeile in das Gold der Zielscheibe auf der Schießanlage geschossen. Also, bis bald im Beach Camp an der Göhrener Strandpromenade.
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Geschrieben am 3. Juni 2009 in Allgemein von flo || Keine Kommentare
Nach einem sonnigen und warmen Frühling, umrahmt von blühenden Rapsfeldern, kommt nun langsam der Sommer an die Küste. Die Wintergäste auf unseren Bodden haben nun alle ihre Heimreise angetreten und unsere heimischen Brutvögel sind zurück und fleissig beim Nestbau. Besonders beeindruckend ist mal wieder die Flugakrobatik der Uferschwalben am Göhrener Südstrand nach ihrer Winterpause in Afrika. Auch die Fledermäuse haben ihre vor Kälte geschützten Winterquartiere verlassen und gehen wieder bei Dämmerung bei uns auf Insektenjagd. Gestern Abend konnten wir, ausgerüstet mit unserem Bat-Detektor, einige Verfolgungsaktionen hörbar machen und mit unseren Gästen die Welt der Ultraschall-Echoortung erforschen.
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Geschrieben am 23. April 2009 in Allgemein von flo || Keine Kommentare
SZ Wissen, März Ausgabe (Zitat)
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Eidechsen und Kröten zählen auf Rügen
Im Biosphärenreservat Südost-Rügen leben Schlingnattern, Fledermäuse, Eidechsen und seltene Kröten. Unter dem Motto „Abenteuer Naturschutz“ können Feriengäste auf Deutschlands größter Insel als „Urlaubsranger“ arbeiten.
Biologen, Geologen und Ökologen sind zusammen mit Touristen auf Naturschutzpatrouillen unterwegs. Im Auftrag des Naturschutzbunds Deutschland, des Biosphärenreservats und des Deutschen Meeresmuseums sammeln die Hobbyranger Daten über die Lebensräume der Halbinsel Mönchgut und über bedrohte Tierarten.
Worum es geht
Biologie
Was Sie lernen können
Wie Amphibien und Reptilien leben.
Was die Wissenschaft davon hat
Erfassung seltener, bedrohter Tierarten.
WertungSpaß
Wissenschaftliche Erkenntnis
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TITUS ARNU

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Geschrieben am 17. April 2009 in Allgemein von flo || Keine Kommentare
Ostsee Zeitung, 16. Februar 2009 (Zitat)
Die zahl der Robbensichtungen vor Rügen häuft sich. Erst am Sonntag hat einen Kegelrobbe vor dem Nordperd Station gemacht.
Göhren Eigentlich sollte Hilmar Schnick Wasservögel zählen. Das hat er auch getan. Trotzdem musste er mal den Stift aus der Hand legen und die Kamera zücken, um zu dokumentieren, was nicht jeden Tag zu dokumentieren ist. „Eine Kegelrobbe hatte vor dem Göhrener Nordperd ein Pause eingelegt“, beschrieb der Mitarbeiter des Amtes für das Biosphärenreservates Südost Rügen gestern das, was er am Sonntag erlebt und gesehen hatte.
Für Schnick ist das immer noch ein Wunder, „auch wenn sich die Beobachtungen vor der rügenschen Küste in der Vergangenheit wieder gehäuft haben“, sagt er. Und erinnert sich, dass vor etwa eineinhalb Jahren ein Seehund vor Rügen gesichtet wurde. Zudem hätten auch Badegäste darüber informiert, dass sie morgens vor Göhren gleich zwei Robben, die zusammen unterwegs waren, gesichtet haben. Und vor diesem Ostseebad scheint die Sichtungsquote relativ hoch zu sein: „Die Robben schwimmen längs der Küste und bleiben wegen der exponierten Lage des Nordperds dort erstmal hängen“, schildert Schnick die Umstände.
Die Beobachtungen würden vor allem zur jeweiligen Heringssaison gemacht. „Die aktuelle hat begonnen, und da folgen die Robben den Heringsschwärmen. Ist die Heringssaison dagegen zu Ende, sinkt die Zahl der zu beobachtenden Tiere drastisch“, sagt Schnick und verweist auf eine Untiefe im Greifswalder Bodden. „Bei einem Monitoring haben wir bis zu 15 Kegelrobben auf einmal gesichtet.“ Seit zwei Jahren sind Rügens Ranger im Robbenmonitoring im Einsatz und unterstützen damit die Bestandsuntersuchungen des Meeresmuseums Stralsund, des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie sowie des Bundesamtes für Naturschutz auf der Insel Vilm.
An Deutschlands Küsten sind die bis zu drei Meter langen und 320 Kilogramm schweren Kegelrobben relativ selten. Das war nicht immer so: Im Mittelalter lebten im Wattenmeer mindestens ebenso viele Kegelrobben wie Seehunde. Als angebliche Konkurrenten der Fischer wurden sie im Laufe der Jahrhunderte jedoch nahezu ausgerottet. Ihren deutschen Namen hat die Kegelrobbe wegen ihrer Kopfform erhalten. In England nennt man sie auch „horsehead“ (Pferdekopf); in den meisten Ländern wird sie jedoch schlicht „Graue Robbe“ genannt. Auf ihrem Speiseplan stehen neben Lachsen, Dorschen, Heringen auch Makrelen und Schollen.
CHRIS-MARCO HEROLD

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Geschrieben am 24. September 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Heute ist der Altweibersommer gekommen. Nicht das sich hier vermehrt alte Frauen am Strand liegen und mit Eis kleckern. Nein, vielmehr sind nach zwei Wochen Regen und kühlen Temperaturen endlich wieder Sonnenstrahlen zu erblicken und man merkt, dass ein Pulli wieder ausreichend Wärme spendet.
Altweibersommer das ist der Begriff für eine gleichmäßige (warme) Witterung im September. Der Begriff stammt von den kleinen Baldachinspinnen, die im Herbst mit ihren Spinnfäden durch die Luft segeln und später ihre Netze weben (Altdeutsch “weiben”).
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Geschrieben am 18. September 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Plop, plop, plop – „Wer klopft da an meine Scheibe“. Hämisch laufen die Regentropfen an meiner Scheibe herab und erinnern mich an die heutige Mönchgutrunde. Also raus und mal gucken ob überhaupt jemand kommt. Während ich, von den Regentropfen gepeinigt, so in Gedanken vor der Kurverwaltung stehe, merke ich nicht, wie sich der Platz um mich herum füllt. Immer mehr Leute scheint der Regen nicht zu stören, so dass wir die Novembertour bei 14° C waghalsig beginnen.
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Geschrieben am 2. September 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Gerade komme ich von der Strandpromenade. Mit Sonne, 21 Grad und kaum Wind eigentlich ein idealer Strandtag für September - aber die Strände sind nicht mehr voll.
Erinnerungen kommen in mir auf.
Es kommt der Abschied, der Abschied vom Sommer. Jedes Jahr um diese Zeit das gleiche Bild. Zeit sich an die Saison zurückzuerinnern. Wie Wolken ziehen die unterschiedlichen Erlebnisse und die vielzahl an Gästen an meinem inneren Auge vorbei. Ich kann mich natürlich nicht an alle erinnern aber einige haben sich einfach eingebrannt.
Wie z.B. Ralf aus Bergisch Gladbach, der mich persönlich im Büro besucht hat. Oder die Familie aus Siegen, die fast parallel mit ihm da war und mit mir die Granitz unsicher gemacht hat. An viele Namen kann ich mich schon nicht mehr erinnern aber die Gesichter und dankbaren Gesten werde ich nicht so schnell vergessen.
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Geschrieben am 18. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Am Donnerstag war es wieder soweit. Neugierig, ungeduldig und etwas nervös versammeln sich einige Gäste im Beach Camp zur Rangerpatrouille. Heute kommt der NDR zu besuch, um einen Programmpunkt von unseren UrlaubsRangern zu filmen. Wie drei Tage altes Kaugummi ziehen sich die Minuten dahin, bis der NDR mit Ina Müller als Moderatorin da ist.
Nach einer kurzen Begrüßung wird Jens schon mit einem kleinen Mikrophon und Sender verkabelt. Der kleine Spion wird uns die ganze Tour begleiten. Bald sind wir am wilden Teil des Ostseestrandes, wo Bäume und Steine sich dekorativ in Szene setzen. Mit einigen kleinen Aufgaben werden die Sinne der Teilnehmer geschult, um sie für die folgenden Aufgaben vorzubereiten.
Vom Strand aus kämpfen wir uns durch den Nordperdwald um schließlich, wie die Indianer uns an das erste Schlangebrett anzupirschen. Ein junger UrlaubsRanger ist mit Jens ganz vorne dabei. Nachdem sicher ist, dass keine Reptilien auf dem Brett liegen wird vorsichtig mit einem Stock das Brett angehoben. Medusenhaft vermehren sich die Köpfe um das Schlangenbrett. Als auch unter dem Brett nichts zu sehen ist, melden sich Zweifler. Doch schon beim nächsten Brett haben wir Glück. “Eine Schlange”, quietscht ein junges Mädchen. Die Spannung wird greifbar. -”Das ist eine Blindschleiche” beruhigt Jens die Gruppe. “Aber eine sehr schöne und große”, muss er anerkennend beisteuern. Auch das Kamerateam ist nun daran interessiert das Tier mit dem Objektiv einzufangen. - Die Zweifler verstummen.
Von hier aus geht es noch einmal kurz zum wilden Südstrand, wo wir über Bäume und Steine klettern müssen, um im Hinblick auf Wasservögel und Steilküstenbewohner unsere Patrouille zu beenden. Am Ende sind sich der NDR und Gäste einig - ” Das war eine gelungene und spannende Veranstaltung”.
- Die Ausstrahlung erfolgt ab Oktober in der NDR Sendereihe “Inas Norden”.

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Geschrieben am 12. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Der Termin mit dem NDR Fernsehen (siehe Artikel - Wal an Göhrens Nordstrand entdeckt) ist auf Ende der Woche verschoben worden. Den genauen Termin werden wir durch Aushänge in den Informationskästen der Kurverwaltung kundgeben.
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Geschrieben am 8. August 2008 in Allgemein von otto || Keine Kommentare
Das Walfieber ist scheinbar auf Rügen ausgebrochen. Nun behaupten einige Urlauber schon einen gestrandeten Wal an Göhrens Nordstrand entdeckt zu haben. Schwarze Vögel haben sich gesellig auf dem toten Wal eingefunden, um sich an ihm zu laben. Es wird nicht lange dauern bis die Sommerzeitungsenten davon berichten.
Ob dies alles wahr ist werden die UrlaubsRanger am Dienstag zusammen mit Gästen und dem NDR Fernsehen herausfinden. Dann werden sie nämlich die Unterwasserwelt am Buskam erforschen.
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